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Kurze Lebensdaten der einzelnen Komponisten

Anton Cajetan Adlgasser (1729-1777)
Domorganist in Salzburg
Johann Kaspar Aiblinger (1779-1867)
Geboren in Wasserburg, Ausbildung bei Mayr in Bergamo, bis 1819 Vicenza, Mailand, Venedig, dann Opernkapellmeister in München, 1827-64 Kapellmeister an der Allerheiligenhofkirche in München. Kirchenmusik auch viel für Frauenchöre, marianische Werke. Mischung aus Klassizismus und Romantik.
Franz Bühler (1760-1823)
Geboren bei Nördlingen, 1778 Kloster Donauwörth, dort Ausbildung zum Musiker, er verläßt es 1794 und wird Organist in Bozen, ab 1804 ist er Domkapellmeister in Augsburg. Schreibt noch sehr klassisch geprägt.
Seinerzeit sehr verbreitet und beliebt. Viele Werke auch bewußt für kleinere Landchöre.
Moritz Brosig (1815-1887)
 
Erst Domorganist, dann Domkapellmeister in Breslau.Neben seinen Kompositionen schrieb er Lehrbücher und "Über die alten Kirchenkompositionen und ihre Wiedereinführung". Schreibt einen beachtenswerten romantischen Satz.
Cainer Josef (29.8.1837- 21.5.1917)
Geboren in Prag,dort Regens chori in Heinrichskirchen und Lehrer an der Musikschule. Caecilianer
Dreyer, Johann Melchior (24.6.1746 - 22.3.1824)
Drexel, Johann Chrysostomos (1758-1801)
Augsburger Domkapellmeister der Mozartzeit
Carl Ludwig Drobisch (1803-1854)
Musiklehrer und Kapellmeister der evang. Kirchen in München. Schrieb hauptsächlich sakrale Chorwerke. Vertreter eines klassizistischen Stiles.
Wolfgang Joseph Emmerig (1776-1839)
Geboren in Kemnath in der Oberpfalz. Kanonikus und “Seminarii et chori musici ad St. Emmeranum Directore Ratisbonae”
L.B.Est
Eigentlicher Name Stefan Stocker (1795-1882), der Name ist ein Akronym für LandBassist Stockerer, Kam aus Südtirol und war seinerzeit sehr beliebt.
Caspar Ett (1788-1847)
Hoforganist an der Michaeliskirche München
Bedeutender Vertreter der Rückbesinnung der Kirchenmusik auf Palestrina und Bach.
Filke, Max
(* 5. Oktober 1855 in Steubendorf bei Leobschütz, Schlesien); † 8. Oktober 1911 in Breslau) Max Filke machte seine musikalischen Studien als Breslauer Domchorsänger und dann an der Regensburger Kirchenmusikschule. In den Jahren 1878/79 war er als Kantor in Duderstadt tätig. Nach weiteren Studien am Leipziger Konservatorium wirkte er von 1881 bis 1890 in Straubing als Chorregent an St. Jakob und städtischer Musikdirektor. Anschließend ging er nach Köln und 1891 wurde er Domkapellmeister in Breslau und Gesanglehrer am Priesterseminar, 1893 auch Lehrer am Breslauer Institut für Kirchenmusik. 1899 wurde er mit dem Titel eines königlichen Musikdirektors ausgezeichnet.
Matthäus Fischer (1763 - 1840)
Pater und Musiker. Galt als hervorragender Organist und war Chorleiter an mehreren Augsburger Kirchen, ab 1820 am Dom, anlässlich dieser Ernennung wurden seine Messen gedruckt. Er traf in seiner Jugend Mozart und war seitdem glühender Verehrer von ihm - hörbar.
Robert Führer (1807-1861)
Geboren in Prag, dort Ausbildung an der Organistenschule, 1839 Domkapellmeister, 1843 wird er entlassen er soll eine Schubertmesse als Eigenkomposition ausgegeben haben. Angeblich soller auch eine Stradivari, die dem Domkapitel gehörte verkauft haben, um seinen nicht ganz angemessenen Lebenswandel zu finanzieren. Seitdem keine angemessene Anstellung, Aufenthalt in Oberösterreich, Lebt hauptsächlich von der Komposition von Kirchenmusik, allein über 100 Messen.
Die Musik ist meist klassisch geprägt, seltener romantische Einflüße, spätere Werke auch schon vom Klassizismus geprägt und polyphon.
Er war seinerzeit im bayrischen Raum der wohl meistgesungene Kirchenkomponist. Die meisten Werke sind für die Praxis kleiner bis mittlerer Chöre, die Ansprüche reichen von leicht bis Mittel. Allerdings schwankt auch die Qualität seiner Kompositionen sehr, was bei ihrer Menge wohl nicht zu sehr verwundert.
Gänsbacher, Johann Baptist,
* 28. 5. 1778 Sterzing (Südtirol), † 13. 7. 1844 Wien, Komponist; Vater von Josef Gänsbacher. Schüler von J. G. Albrechtsberger und Abbé Vogler, ab 1824 Domkapellmeister von St. Stephan in Wien; förderte das Innsbrucker Musikleben; kämpfte aktiv im Tiroler Freiheitskampf gegen Napoleon.
Güttler, Joseph
(
1841 Hain - 1912 Langenbrück) schuf um die 600 Werke, die eine ähnliche Verbreitung fanden wie die seines Landsmannes Ignaz Reimann.
Bernhard Hahn (1780-1852)
Domkapellmeister in Breslau
Halík ,Petr Adolf
29.6.1854-22.7.1913, böhmischer Lehrer und Chorleiter
Hausmann, Václav Vlastimil
* 1.1.1850 Politz/Böhmen (Police n. Metují/CZ), † 11.4.1903 Böhmisch Trübau (Ceská Trebová/CZ). Kapellmeister und Komponist
Vaclav Emanuel Horak (1800-1871)
Geboren in Böhmen, Chordirektor an der Teyn-Kirche in Prag.
Vergleichsweise deutlich romantisch geprägt, an den Messen Schuberts orientiert
Karl Kempter (1819-1871)
Domorganist in Augsburg. Sehr melodische, eingängige Romantik Seine Pastoralmesse ist zumindestens in Bayern fast schon Standard für die Christmette
Kozeluh, Jan Antonin (1738-1814)
14.12.1738 Velvary ÷ 3.2.1814 Prag
Ausbildung bei Seger und Gluck. von 1784 Domkapellmeister St. Veit in Prag.
Joseph Michl (1745 - 1816)
Ausbildung in München, dort ab 1770 “Curfürstlicher Kammer-Compositeur" am Münchner Hof bei Max III. Joseph, ab ca. 1784 Komponist und "Recreationssekretär" in Weyarn, ab 1803 wieder in Neumarkt/Opf. Die Handschriften seiner Requien befinden sich im Archiv von Neumarkt - Sankt Veit.
Moosmair, August (1851-1915)
Geboren in Ingolstadt, Schüler von Rheinberger, Chorleiter in Bradford, Ingolstadt, Portsmouth und Dillingen.
Müller, Donat (1809-1879)
Neukomm, Sigismund Ritter von (1778-1858)
Schüler von Josef und Michael Haydn. Große Reisetätigkeit, Kirchenkompositionen ua. in Paris.
Nussbaumer, Karl
Die Festmesse ist geschrieben "Zur Krönungsfeier der Gnadenbildes auf Maria Waldrast in Tirol 1908", was ja wenigstens etwas über Zeit und vermutliche Herkunft sagt
Joseph Ohnewald
Ohnewald, Joseph, * 29. Okt. 1781 in Heuchlingen b. Schwäb. Gmünd, ? 31. Jan. 1856 daselbst. Sein Vater war der am 15. Juli 1815 gest. Krämer Joseph Ohnewald. Nach dem Studium in Augsburg (1804: »hoc tempore Rhetorices Studiosus«), wo bei Lotter seine gedr. Kompos. ersch. sind, kehrte er 1811 nach Heuchlingen zurück, übernahm das Gemischtwarengeschäft seines Vaters und leitete die KM. der kath. Pfarrkirche.
Picka, Frantisek (1873-1919)
geb. 12.09.1873 in Stasice/Kreis Pilsen. Begann als Organist bereits im Alter von elf Jahren. Später wurde er Kapellmeister am Tschechischen Nationaltheater in Prag. Er komponierte sieben lateinische Messen, zwei tschechische Messen, Lieder, Chöre und eine Oper.
Josef Pilland (1878-1911)
 Seminaroberlehrer an der Lehrerbildungsanstalt in Eichstätt.
Renner,Joseph (1868-1934)
Wie sein Vater Domorganist in Regensburg, Schüler von Rheinberger
Ignaz Reimann (1820-1885)
Schlesier, Ausbildung am Lehrerseminar Breslau, Chorleiter im Dorf Rengersdorf.
Er schrieb eingängige, romantische geprägte Musik für ähnlich einfache Verhältnisse, wie er sie als Dorfchorleiter vorfand.
Georg Valentin Roeder (1780-1848)
geboren in Rannungen, ab 1808 Leiter der Hofoper, 1837 Hofmusikdirektor in München, ab 1842 Leiter der Stifts- und Kapellmusik in Altötting.
Eduard Rottmanner (1809-1834)
geboren in München, Unterricht u.a. bei Ett.
Johann Baptist Schiedermayr (1778-1840)
Geboren bei Straubing, Domorganist in Linz, ausgesprochen klassische Musik
Schmid, Franz Xaver (1834-1859)
Schnabel, Joseph Ignaz (1767-1831)
Breslauer Domkapellmeister
Schöpf, Franz (19.5.1836-2.3.1915)
Geboren Girlan/Südtirol, gestorben Bozen, Komponist und Organist am Bozener Dom, eingängiger Caecilianer.
Johann Nepomuk Skraup (1811-1892)
Domkapellmeister in Prag, Nachfolger Führers
Sojka, Matthias (1740-1817)
Stadler, Maximilian Abbé (1748-1833)
u.a. Melk und Kremsmünster, Kontakte zu Mozart, Haydn u.a., schrieb erste österreichsche Musikeschichte
Stehle, J. Gustav Eduard (1839-1915)
Sutor, Adolph (1816-)
Chorleiter in Landsberg am Lech
Wenzel Heinrich Veit (1806-1864)
Geboren in Repnitz, gestorben in Leitmeritz (Nordböhmen). Er komponierte im frühromantischen Stil Werke der gängigen Genres seiner Zeit. Nach dem Studium in Prag stieg er in einer juristischen Laufbahn zum Oberlandesgerichtspräsident von Eger auf.
Vallade, Johann Baptist Anton (um 1722–um 1780)
Organist und Komponist in Süddeutschland, Messen gedruckt bei Lotter, Augsburg.
Vogler, Georg Joseph (1749-1814)
Mannheim, Paris, München. Bekannt als innovativer Organist.
Johann Nepomuk August Wittassek (1770 - 1839)
böhmischer Klaviervirtuose, Domkapellmeister und Komponist, gehörte zu den führenden Persönlichkeiten des Prager Musiklebens sowie zu den bekanntesten Komponisten Böhmens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Vogler, Georg Joseph (1749-1814)
Mannheim, Paris, München. Bekannt als innovativer Organist.
 Josef Gregor Zangl: (1821-1897)
Domorganist in Brixen. Entschiedener Caecilianer..

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